Update 06.11.2020
Um einen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie zu leisten und nicht unbedingt erforderliche persönliche Begegnungen zu vermeiden, werden alle noch für 2020 geplanten Treffen, sowohl in Waldbröl als auch in Wipperfürth, abgesagt. Bei bestehendem Kontaktbedarf schicke uns gerne eine Nachricht über das Kontaktformular. Wir melden uns zurück!

Update 14.10.2020
Die Selbsthilfegruppe hat jetzt auch eine neue Möglichkeit, sich in Wipperfürth zu treffen.
Am 19.10.,16.11. und 21.12.2020 finden die in diesem Jahr noch möglichen Treffen jeweils von 18.30 Uhr bis 21.00 Uhr statt.
Adresse: „Noh Bieneen“, Hochstr. 42 in 51688 Wipperfürth. Herzliche Einladung!
Weitere Informationen auf Aktuelles & Termine

Update 01.10.2020
Derzeit sind Treffen im Krankenhaus leider nicht möglich, weder in Waldbröl noch in Wipperfürth. Die nächsten Gruppenabende für Waldbröl stehen fest. Sie finden am 26.10.2020 und 23.11.2020 jeweils um 19.00 Uhr im Haus der Ursula-Barth-Stiftung in Waldbröl, Kaiserstr. 65 statt.
Weitere Informationen auf Aktuelles & Termine

Wir sind eine aktive und starke Gemeinschaft …

… zur Selbsthilfe von Betroffenen. Bei uns kann jeder von Erfahrungen und Problemen erzählen, denn so lernen wir voneinander. Als starke Gruppe arbeiten wir daran, die Öffentlichkeit über unsere Krankheit zu informieren und die Interessen aller Betroffenen engagiert zu vertreten. Keinesfalls verstehen wir uns als Konkurrenz zur herkömmlichen ärztlichen Versorgung, sondern sehen uns als wichtigen Teil ganzheitlicher Betreuung. In Veranstaltungen und Vorträgen informieren uns Ärzte und Spezialisten aus allen Fachrichtungen über aktuelle Standards und neue Entwicklungen.

1x im Monat treffen wir uns als Betroffene und Angehörige aller Alters- und Berufsgruppen, um im lebendigen und aktuellen Austausch unsere Krankheit zu bewältigen. Wir diskutieren Erkenntnisse und Erfahrungen, hören zu, trösten, beraten und beweisen, dass auch ein Leben mit Krankheit reich, gut und lebenswert ist. Als Teilnehmer an Gruppentreffen und anderen Aktivitäten prägt jeder Teilnehmer, seine‘ Gruppe mit. Betroffene können so von anderen direkt profitieren , selbst zu engen und unentbehrlichen Beratern werden, oder sogar zu guten Freunden mit privaten Kontakten über die Gruppentreffen hinaus.

Mehr als 300.000 Menschen …

… jeden Alters und Geschlechtes leiden bundesweit an einer der zwei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen „Morbus Crohn“ oder „Colitis ulcerosa“ die meistens im Jugend- und jungen Erwachsenenalter beginnen, schubweise und sehr individuell verlaufen und oft schwer zu diagnostizieren sind. Deshalb geht man auch von einer hohen Dunkelziffer aus. Die Betroffenen leiden lange oder auch schubweise unter quälenden Beschwerden wie Schmerzen, Durchfall, Blutverlust, Mangelerscheinungen, Beeinträchtigungen der Haut, Augen und Gelenke, aber auch an den damit verbundenen diagnostischen Unsicherheiten.

Speziell in der Anfangsphase haben viele Betroffene Hemmungen mit Ärzten oder Angehörigen über die Krankheit zu sprechen: Hier können Selbsthilfegruppen Brücken schlagen, Vertrauen und Solidarität aufbauen und echte Lebenshilfe leisten.

Kommen Sie zu uns, machen Sie mit!

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